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Schwerter klirren in Nebelschwaden, Morgensterne fliegen donnernd auf Schilde, feurige Rösser sprengen unter ihren Reitern durch das Gemenge und drehen sich um die eigene Achse. Dazwischen einzelne Feuer - entweder entfacht von einem Feuerspeier durch hochprozentige Flüssigkeit oder am Boden entzündet wie vor einigen Jahrhunderten, um bereits damals das Fußvolk einzuschüchtern.
Echt und sehr authentisch wirkt die Inszenierung und lässt von dem exakten Ablaufplan im Hintergrund nicht das geringste erahnen. Wie kam es zu diesem Mega-Event des neuen Jahrtausends und warum feiert ein Turnier sein 25-jähriges Bestehen, das nicht nur
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bundesweit Tausende von Besuchern Jahr für Jahr anlockt....
 Drehen wir die Uhren zurück ins Bayern vor einigen Jahrzehnten: Entsprungen aus dem Adelsgeschlecht der Wittelsbacher, die über 800 Jahre lang deutsche und europäische Geschichte schrieben, wuchs Seine Königliche Hoheit Luitpold Prinz von Bayern, ein Urenkel des letzten Bayernkönigs Ludwig III., in Leutstetten nahe Starnberg heran.
Sein Vater, Seine Königliche Hoheit Ludwig Prinz von Bayern, bewegt bis in die heutige Zeit eine ganze Menge für eine seltene Pferderasse. Die Sárvárer Pferde rettete er in den Kriegswirren und brachte sie in
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einem abenteuerlichen Treck über drei Wochen ins schützende Bayern. Im Jahr 2004 wurden diese Pferde, jetzt unter dem Namen "Leutstettener Pferd" bekannt, als Rasse des Jahres von der Gesellschaft zur Erhaltung seltener Haustierrassen ausgewählt und gedeihen noch heute im Gestüt direkt neben dem Schloss in Leutstetten prächtig.

Doch nun zurück zu den Rittern, die es dem jungen Prinzen so viel mehr angetan hatten, als die seltenen Pferde es dem Vater: Während er in seinen ersten Lebensjahren begann, das Schloss zu erkunden, lag zwischen den Rüstungen nichts
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