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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2004-07 AUSGABE
2004-07


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Reisebericht: Unbekanntes Andalusien
// PFERD & REITER


Im Hinterland Andalusiens mit seinen teilweise bis zu 1600 m hohen Bergen - fernab der Touristenströme, aber nur 30 km vom Mittelmeer entfernt, befindet sich die einzige Knabstrupper-Zucht in ganz Spanien. Wer einen gepflegten, individuellen Urlaub mit diesen liebenswerten Pferden verbringen und zudem seine Seele baumeln lassen möchte, wird sich hier so richtig wohlfühlen.


Erlebnisbericht: Pferdeurlaub im Ostandalusischen Hochland.
Meine Frau und ich fuhren im März zu Uta und Dirk, die sich im Dezember 1999 ihren Lebenstraum verwirklicht haben und den kalten Norden Schleswig-Holsteins verließen, um im sonnigen Süden Spaniens einen Reiterhof mit ihren 15 Knabstrupper-Pferden aufzubauen. Die mittelgroßen


charakterfesten Tiere gehören zu einer alten dänischen Rasse und sind mit ihrer typischen Fellzeichnung auch als "Pippi-Langstrumpf-Pferde" bekannt.

Laurids af Spannan, der Star der Finca.
Anfang März 2001 machen wir uns also auf den Weg. In Malaga ist es schon angenehm warm und der Frühling in vollem Gange. Bei der Anreise im Mietwagen überraschen uns die schneebedeckten Berge um Granada. Bei der Weiterfahrt beeindrucken uns die von der Autobahn aus sichtbaren Höhlenwohnungen bei Guadix so sehr, daß wir uns erst einmal verfahren.


Finca mit Swimmingpool zum Abkühlen.
Wie schon die letzten 100 Kilometer der Anfahrt, so ist auch hier die Gegend leicht hügelig, karg und geprägt durch unendlich viele Mandelbäume. Einige stehen noch in voller Blüte, während andere schon frische grüne Blätter nachschieben. Der sich um die Hügel windende Weg führt in eines der vieler Ramblas (die für diese Gegend so typischen trockenen Flußbetten).Die Schotterpiste ist auch für den Miet-PKW kein Problem. Bald können wir das auf einem Hügel gelegene, neu gebaute terracottafarbig gestrichene Fincagebäude sehen, das für die nächsten acht Tage unser Urlaubsdomizil sein soll soll.

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