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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2004-05 AUSGABE
2004-05


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Steckbrief: Der Friese
// Markus Neuroth


Steckbrief: Der Friese

FPZV-Hengst Gosse im Senffeld, aufgenommen im September 2002
Das heutige Einsatzgebiet des Friesen ist recht vielfältig. Er ist ein guter Freizeitkamerad, auch in der Dressur einsetzbar, der inzwischen abgekörte Deckhengst Adel 357 wird auf z.B. Grand Prix Niveau vorgestellt. Natürlich darf man das Fahren nicht vergessen, wohl die Sportart, die als erstes mit dem Friesen in Verbindung gebracht wird.

Durch seine Gelehrigkeit und auch seinen Lerneifer ist er auch aus der Showszene und aus Zirkussen nicht mehr wegzudenken. Ein ganz besonderer Augenschmauß ist ein Friese vor einer Sjees,

eine ganz spezielle hochbeinige einachsige Kutsche. Diese darf nur in original friesischer Tracht bestiegen und gefahren werden. Für die alten Originalkutschen aus dem 18. Jahrhundert besteht sogar ein eigenes Sjezen-Stammbuch.

Größe:
Die meisten Friesenhengste sind zwischen 1,58 und 1,68 m groß, Stuten in der Regel fünf Zentimeter kleiner, es gibt aber auch Friesen die über 1,70 m groß sind, wobei dies nicht besonders erwünscht ist weil es zu Lasten des rassetypischen Exterieurs geht.

Farbe:
Friesen sind

ausschließlich schwarz. Allerdings kann die Farbintensität je nach Abstammung schwanken. Es ist als Abzeichen lediglich eine kleine weiße Flocke oder Stern auf der Stirn erlaubt, etwas größer als ein 2 € Geldstück (so groß wie das frühere 5 DM Stück), sowie weiße Stichelhaare an den Lippen.

Herkunft:
Die Provinz Friesland in den Niederlanden.

Verwendung:
Der Friese findet heute hauptsächlich Verwendung als Fahr- und Dressurpferd. Auch die Freizeitreiter werden mit ihm glücklich. Aus Schauprogrammen und Zirkussen ist er natürlich auch nicht mehr wegzudenken.

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