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Wo der Schuh drückt: Das Drama um das Thema "Sattel"
Es könnte doch so einfach sein - einen Sattel aufs Pferd legen, über die Wiesen und Felder galoppieren und vereint sein mit dem edlen Ross in Harmonie mit der Bewegung. Oftmals scheitert dieser Versuch bereits im Anfangsstadium, wenn der treue Vierbeiner beim Aufsatteln genervt und schmerzgeplagt von einem Bein aufs andere tritt.
"Bleib endlich steh'n Du Scheißbock!" Schon mal gehört, diesen Ausspruch? Oftmals will der Reitersmann nach Feierabend seinen Stress aus dem Büro möglichst schnell ablegen und
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"Hansi" oder "Lotte" wollen partout nicht das tun, was Herr Meier gerade im Sinn hat.
 Mal ehrlich: Wann haben Sie das letzte mal drüber nachgedacht, ob das edle Teil, dass Sie sich gerade vom noblen Sattelhändler angeschafft haben, tatsächlich zum Rücken ihres "Black Beauty" passt und ob es überhaupt möglich ist, dass der Rücken so locker schwingt, wie es in vielen Fernsehserien die Hottehüs so flockig vormachen? Es kann doch nicht so schwer sein, dass ein Sattel zum jeweiligen Pferd passt oder nicht?
Das Malheur um die "Fachleute" Doch, doch - in der Tat
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haben die wenigsten derer, die sich "Sattelspezialisten" nennen, tatsächlich Ahnung von der Materie Pferd und können sich nicht ins jeweilige Lebewesen einfühlen. Computerprogramme sollen uns heute diese Arbeit abnehmen, doch mal ehrlich: Welcher dieser "fein" im Stand angepassten Sättel übersteht den Praxistest in der Bewegung?
Vor kurzem wollte uns eine renommierte Firma dazu bewegen, ihre geschickt vermarkteten Sättel zu vermarkten. Ein portugiesischer Reitersmann mit langer Tradition und eine Pferdefotografin - was braucht das Produkt mehr, um Erfolg zu haben? Die Frage nach dem Tierarzt, der zum Thema berät und hilfreich bei der
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