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Aufgrund ihres Pacerblutes verfügten sie aber eben über einen enormen Speed, den sie auch weitervererbten. Da auch heute alle amerikanischen Traber Pacerblut führen, besitzen sie natürlich eine starke laterale Gangveranlagung, die es uns ermöglicht, die Traber einzutölten. Es sind eben jene Pferde, die den sogenannten "Ausschuß" der Rennbahnen bilden, diese für uns so wertvollen Töltenden Traber!
 Andere Traberrassen:
Der Halbblut-Traber ist eigentlich ein Abkömmling des
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Anglo-Normannen, der ja bekanntlich auf Trabrennen spezialisiert wurde. Der Halbblut-Traber ist ein Pferd mit einem trockenem Kopf und schöner Halsung, einem gut angesetztem Widerrist und Rücken, bei tief angelegtem Schweif. Diese Pferde werden viel für die in Frankreich noch beliebten Trabrennen unter dem Sattel verwendet, bei denen Gewichte bis zu 85 Kilo über große Distanzen zu tragen sind. Sein durchschnittliches Stockmaß beträgt ca. 167 cm.
Der Noram-Traber hat lediglich eine Durchschnittsgröße von 157 cm und wird außer in Frankreich auch in Italien und Österreich gezogen. Einer der erfolgreichsten Noram-Traber ist der Hengst "Tornese", gezogen in Italien. Bei 210 Starts wurde er 129 mal Sieger. Er ist
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lediglich 142,2 cm groß.
Der Nordschwedische Traber (auch Nord-Hestur) ist der einzige echte Kaltbluttraber der Welt. Ein sehr schweres Pferd, bei einer Größe von ca. 157 cm. Sie sind zumeist Fuchsfarben, aber auch Braune kommen vor. Der Rekord dieser Traber beträgt z. Zt. 1:31,6 Min/km.
Der Döle-Traber aus Norwegen ist eigentlich ein Arbeitspferd, bzw. Kreuzungsprodukt. Verbessert wurde er mit Hilfe von Traberblut, daß seine Ausdauer und Leistung verbesserte. Der Döle-Traber (auch Gudbrandsdaler) ist ein flottes Wagenpferd mit starken Knochen und guten Lungen. Er ist mit ca. 155 cm ebenfalls kein sehr großes Pferd.
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