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 Zurück zum Hafer – was ist bei der Futterqualität trotzdem zu beachten? Deutschland ist leider ein Land der Feuchtigkeit und Hafer verpilzt sehr schnell. Trockener Hafer ist ein absolutes Muss und wer selbigen gerne gequetscht verfüttert, sollte spätestens nach drei Tagen erneut quetschen.
Sauerstoff fördert die Oxidation und die Vitamine mögen dies überhaupt nicht. Am Ende ist dann nur noch „Pappendeckel“ vorhanden und die feinen Inhaltsstoffe haben sich verflüchtigt. Tja, der Teufel liegt so oft im Detail – aber mal ehrlich: War das bisher zu kompliziert? Nicht wirklich!
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Ein logischer Aspekt: Künstliche Nahrung in jeglicher Form kann vom Organismus leider nicht so umgesetzt werden, dass der gewünschte Effekt eintritt. Hautirritationen, Störung bei den Atmungsorganen, Übersäuerung, steife Glieder und Unlust sind oftmals die Folge eines Fütterungsfehlers.
Doch daran denkt der Reiter zuletzt – ein Schlaufzügel wird’s schon richten... Ein lebender Organismus lässt sich nicht „beschummeln“ – künstlich bleibt künstlich und deshalb haben echte Vitalstoffe nach wie vor den Vorrang vor thermisch behandelten, mit Mikrowellen in der Zellstruktur veränderten oder vielleicht sogar noch gentechnisch manipulierten Nahrungsmitteln – merken Sie etwas?
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Dann wird nicht mehr von „Lebens“-Mitteln gesprochen, sondern lediglich von Nahrungsmitteln – der lebendige Wert ist nicht mehr vorhanden – steril zerstört, haltbar gemacht, sauber und hygienisch. Versuchen Sie doch einmal, eine Katze regelmäßig mit durch Mikrowellen erhitzte Milch zu ernähren und gehen sie genau so mit dem weiteren Futter vor. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Ihnen das Tier nicht am Herzen liegt.
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