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und Bogen, werden die übrigen schwarzen und weißen Haare der rechten Halsseite so geschnitten, dass sie überall gleichmäßig etwa 1-2 cm über das bereits geschnittene weiße Haar stehen. Dann braucht nur noch das weiße Haar auf der rechten Seite entsprechend geschnitten werden, wobei der Bogen der schwarzen Haare als Orientierung dient. Für den norwegischen Schnitt braucht das übrige Haar nur an den zuerst geschnittenen Bogen angeglichen werden. |
Noch ein Tipp: Je nachdem ob ein flache oder hoher Bogen geschnitten wird, wirkt der Hals gestreckt oder gestaucht. Dort, wo das Genickstück liegt, schneiden wir das Mähnenhaar auf einer
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Breite von ca. 2-3 cm total ab, damit Halfter und Zaumzeug besser liegen. Besonders Pferde mit kleinen Ohren und einem ausgeprägten Hinterhauptsbein können sich sonst sehr leicht durch Kopfschütteln davon „befreien“. Achtung: Bei empfindlilchen Pferden könnter der Druck des Genickstücks auf dem nachwachsenden Stoppeln Kopfschlagen auslösen.
Der Schopf bleibt normalerweise unfrisiert; hin und wieder können die Haarspitzen etwas gekürzt werden, damit das Haar gleichmäßig nachwächst. Übrigens können Pferde hervorragend durch den Schopf hindurch sehen. So, wie wir Menschen auch durch eine Gardine gut hindurchsehen können. Jedem Pferd sollte daher der leider oft zu sehende „Prinz-Eisenherz-Schnitt“ knapp über den Augen
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erspart werden.
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