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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2004-01 AUSGABE
2004-01


INHALT

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Buchbesprechung: Nuno Oliveira - der portugiesische Reitmeister!
// Ramona Dünisch


Eine Begegnung anlässlich eines Lusitano-Fototermines für ein Titelbild veränderte mein Leben auf allen Ebenen: Gonçalo Oliveira gab gerade auf dem nahe gelegenen Reitplatz einem Schüler auf einem Lipizzaner eine Einzelstunde und begrüßte mich trotz seiner Konzentration sehr freundlich. Lange Zeit danach, als der Name Oliveira in meinem Leben einen festen Platz eingenommen hatte und einen Großteil meines Tagesablaufes bestimmte, klärte ich für mich, warum es zu dieser besonderen Begegnung gekommen war...

Manche Menschen wirken über ihren Tod hinaus und ihr Esprit ist unvergänglich. Nuno Oliveira ist einer der Menschen gewesen, die ein Leben lang auf der Suche waren nach den wahren Werten, der Kunst an sich und der Liebe zum Detail, die heute so oft

vermisst wird. Er ging seinen Weg über viele harte Steine und immer bergauf - die nötige Anerkennung wurde ihm erst Jahre später gezollt und im eigenen Lande hatte er es am schwersten. Schüler aus der ganzen Welt reisten zu seiner Anlage in Portugal in der Nähe von Lissabon. Er gilt als "das Reitgenie des letzten Jahrhunderts" in die Geschichte ein und große Namen aus der Reiterwelt der Neuzeit kommen ins Schwärmen, wenn die Rede auf sein Wirken trifft. Selbst Dr. Reiner Klimke holte sich Rat im fernen Portugal, doch niemals wollte Nuno Oliveira für sich Medaillen oder Pokale mit seinem riesigen Wissensschatz erreichen - sein Ziel lag viel höher und galt immer den Pferden und weniger der Anerkennung durch den Menschen. Vielleicht hat er genau aus diesem Grunde neue Wege beschritten und Dinge ergründet, die den meisten auch heute

noch verborgen bleiben. Nur mit dem Herzen konnte er sehen und die Seele der Pferde ergründen. So brachte er zum Beispiel Pferde innerhalb sehr kurzer Zeit zum Piaffieren, indem er bereit war, sich auf die Besonderheiten der Tiere, ob körperlich oder psychisch, fein einzustimmen und ging nicht nur bei der Wahl des verwendeten Materials eigene Wege.

Seine Bücher sind nicht einfach zu lesen, weil seine Profession nicht der Journalismus, sondern die Reitkunst war. Oft sind kleine Anekdoten aneinandergefügt und mit vielen Fotografien bebildert, die leider oftmals an der jeweiligen Stelle im Buch nicht zum Text passen wollen und das Gefüge des Leseflusses verhindern.

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