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Bei einem Nervenschnitt werden vom Tierarrzt die Nerven zwischen Huf und Fessel durchtrennt, damit das Pferd für einen gewissen Zeitraum keine Schmerzen hat und nicht mehr lahmt.
Dieser Schnitt wird bei Hufrollenentzündungen vorgenommen, kann aber die Krankheit nicht beseitigen und ist nicht auf Dauer erfolgreich. Nach einem Zeitraum von etwa zwei Jahren - in seltenen Fällen auch länger - fängt das Pferd wieder an zu lahmen und kann nicht mehr schmerzfrei laufen.
Durch den Nervenschnitt wird der Huf unempfindlich, was dazu führt, dass das Pferd auf Verletzungen im Hufbereich nicht reagiert.
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