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Zur klassischen Reitkunst gehört das Erlernen der Hilfen, sowie der Aufbau der Muskel des Pferdes vorab ohne Reitergewicht mittels Bodenarbeit, langer Zügel oder Doppellonge. Das Reiten erfolgt erst nach der Ausbildung am Boden und kann erst dann mit feinsten Hilfen erfolgen.
Die Freude an der Mitarbeit des Pferdes und sich unter dem Reiter in seiner schönsten Form zu präsentieren steht bei dieser Reitweise im Vordergrund.
Als Vater der Dressurreitweise kann man den Reitmeister "Francois Robichon de la Gueriniere" nennen. Auf das von ihm entwickelte Lehrsystem stützen sich die bedeutendsten Reitinstitute wie die Spanische Reitschule in Wien, das Cadre Noir in Frankreich und die Königlich-Andalusische Reitschule in Jerez.
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