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Bei der Kastration wird der Hengst zum Wallach gemacht. Der Hoden wird operativ entfernt und der Hengst unfruchtbar.
Der Wallach hat keinen oder wenig Geschlechttrieb und ist dadurch verträglicher und umgänglicher.
Pferde, die nicht vererben sollen, weil sie weniger wertvoll oder auch erbliche Schäden haben werden in der Regel kastriert. Die Operation wird im Stehen ausgeführt und findet meist vor dem 3. Lebensjahr statt. Später kastrierte Henste behalten ihr hengstartiges Aussehen (Hengsthals) aber oftmals auch ihr hengstiges Benehmen.
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