TOVERO.DE - Die pferdige Suchmaschine
» HOME    » NEWS    » SUCHMASCHINE    » BRANCHEN    » REITBETEILIGUNGEN    » MAGAZIN    » NEWSLETTER    » PFERDEMARKT

WEBSUCHE

Der tovero.de
Pferdemarkt

AKTUELL
» Pferde-News
» Schreibwettbewerb
» TV-Termine
» Newsletter

Gewinnen Sie Tickets zu Top-Pferdeveranstaltungen, Pferdezubehör, Bücher uvm.

MARKTPLATZ
» Pferdemarkt
» Pferde-Branchen
» Reitbeteiligungen
» Pferdeversicherung
» Video-/DVD-Tipps 
» Buchtipps
» PC-Spiele
» Pferde-Zeitschriften
» Pferde-Kalender
» Pferde-Bücher
» eBay-Auktionen
» Produktneuheiten
» TOVERO-Fanshop

SERVICE
» TOVERO-MAGAZIN
» Pferdegeschichten
» Bildschirmschoner
» Wallpaper
» Pferdenamen
» Pferde-Zitate
» Pferde-Websuche

AUTOREN
» Christa Schütt NEU

WISSEN
» Pferdelexikon
» Pferderassen
» Rasseportraits NEU
» Pferdekauf NEU

GESUNDHEIT
» Special:Gesundheit
» Special:Haltung
» Huf & Co. NEU

FÜTTERUNG
» Special:Ernährung
» Pferde-Leckerlies

AUSBILDUNG
» Praktika & Jobs NEU
» Bodenarbeit
» Verhalten
» Sattel & Co.

REITWEISEN
» Dressur NEU
» Klassisch NEU
» Distanzreiten NEU
» Western NEU
» Fahren NEU
» Reittherapie NEU
» Reitunterricht NEU

SPIEL & SPASS
» Special:Spiel&Spaß
» Shadows Story NEU
» Starlights Tagebuch
» Veranstaltung NEU
» Reiturlaub NEU
» Kolumne
» Tatort Reitstall NEU

INTERN
» URL anmelden
» Web-Napping
» Bannerfarm
» Wir über uns
» Werben
» AGB & Datenschutz
» Impressum

400.691 sites listed
Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
5.497 (+28.899) pi
©'12 tovero.de
Buchtipp: Monika Felten: Geheimnisvolle Reiterin 1. Die Suche nach Shadow

Geheimnisvolle Reiterin 1. Die Suche nach Shadow
Hier online bestellen
An einem friedlichen Abend geschieht im Elfenreich etwas Unglaubliches. Aus der Herde des Königs wird das Fohlen Shadow gestohlen und ins Reich der Menschen verschleppt. Das Elfenmädchen Mailin hat in dieser Nacht bei den Pferden Wache gehalten und fühlt sich für den Raub mitverantwortlich.

Sie beschließt, in die Welt der Menschen zu gehen, um das Fohlen zurückzubringen. Doch die Priesterinnen am Hof des Königs weigern sich, ihr das Tor zu öffnen. In ihrer Not macht sich Mailin auf den Weg in den Schweigewald, um die verstoßene Priesterin Enid um Hilfe zu bitten – und hat Glück. In einer Vollmondnacht durchschreitet sie mit ihrem Pferd Gohin das Tor zur Menschenwelt.

Ein Findezauber führt sie zum Reiterhof Danauer Mühle. Dort trifft sie auf die zwölfjährige Julia, und Julia verspricht der geheimnisvollen Reiterin zu helfen. Tatsächlich haben sie schon bald eine heiße Spur … Doch Julia und Mailin haben die Rechnung ohne Lavendra gemacht. Die heimtückische Mondpriesterin des Elfenkönigs schreckt nicht vor dem Einsatz dunkler Magie zurück, um zu verhindern, dass Shadow in seine Welt zurückkehren kann …

Leseprobe:

Hier eine Leseprobe von "Die Suche nach Shadow":

Mailin setzte sich auf ihren Lieblingsplatz, einen großen Stein am Ufer des Baches, und ließ mit ihrem Atem kleine weiße Wölkchen in die Nacht aufsteigen. Sie hatte sich ihren Platz unter den Pferdehütern am Hofe hart erarbeiten müssen, denn das Amt war bei den Elfen sehr begehrt. Aber sie hatte es geschafft!

Mailin liebte Pferde, seit sie ein kleines Mädchen war, und die schönsten und stolzesten von ihnen gab es zweifellos hier, in der Herde des Königs. Außer Gohin natürlich! Hastig entschuldigte sie sich in Gedanken bei ihrem treuen Freund und Begleiter! Kein anderes Pferd würde dem temperamentvollen Hengst je das Wasser reichen können. Aber hier zu sitzen und die prächtigsten Tiere des Elfenreiches im Mondschein weiden zu sehen war schon etwas ganz besonderes

. Der Leithengst hieß Elohin, die Stute an seiner Seite Aiofee. Bei dem Gedanken an das Lieblingspferd der Königin blieb Mailins Blick für einen Augenblick voller Sorge an der Stute hängen. Aiofee wirkte noch immer erschöpft. Ihr Fell war stumpf und ihre Schritte unsicher. Es war der erste Abend, den sie nach der schweren Geburt ihres Fohlens wieder auf der Weide verbrachte. Das wird schon werden, beruhigte Mailin sich selbst. Aiofee ist jung und kräftig, in ein oder zwei Tagen wird man ihr die Strapazen kaum noch anmerken. Trotzdem hinterließ der Gedanke bei ihr einen bitteren Beigeschmack. Vom Hofheiler hatte sie erfahren, dass Aiofee nach der schweren Geburt nie wieder fohlen würde.

Wie von selbst fiel der Blick des Elfenmädchens auf den kleinen, rabenschwarzen Hengst, der seiner Mutter langsam zum Bach folgte. Shaddow ! Nie zuvor hatte sie ein schöneres Fohlen gesehen. Natürlich hieß das Fohlen nicht wirklich so. Sei richtiger Name war: Staja -Ame, was so viel bedeutete, wie Weißer Pfeil. Aber solange das Fohlen noch schwarz war, erschien Mailin der Name nicht ganz passend, deshalb nannte sie es einfach Shaddow. Aber wie auch immer, Aiofee konnte wirklich stolz auf ihren Sohn sein. Sein Fell schimmerte wie schwarze Seide und auf seiner Stirn funkelte eine weiße Blesse in Form einer Mondsichel. Neugierig trat er neben seiner Mutter an den Bach, dessen glatte Oberfläche die Silhouetten der beiden Pferde wie ein Spiegel wiedergab. Indem er seine Mutter nachahmte streckte Shaddow seine Nüstern neugierig dem Wasser entgegen. Als sie jedoch in das kalte Nass hineintauchten sprang er erschrocken zurück. Ein leises beruhigendes Wiehern Aiofees konnte ihn gerade noch davon abhalten, einfach davonzulaufen. So blieb er einige Schritte vom Ufer entfernt stehen und blickte misstrauisch zum Bach hinüber.

Plötzlich zerriss ein lauter Knall die friedliche Stille der Nacht und ließ die prächtigen Schimmel auf der Wiese erschrocken zusammenzucken. Augenblicklich setzten sie sich in Bewegung und flohen in gestrecktem Galopp auf einen schützenden Erlenhain zu. Shaddow war so verwirrt, dass er der Herde nicht folgte. In panischer Furcht raste er am Ufer des Baches mal hierhin, mal dorthin, schlug Haken und wieherte ängstlich. Seine bockigen Sprünge führten ihn immer näher an ein Dickicht heran, in dessen dunklen Schatten sich plötzlich etwas bewegte. Das Fohlen bemerkte es nicht. In seiner Furcht schien es nicht einmal das schrille Wiehern seiner Mutter zu hören, die auf der Lichtung angehalten hatte, um auf ihren Sohn zu warten. Dann ging alles sehr schnell. Ein großes, grobmaschiges Netz flog über das Dickicht und senkte sich unheilvoll über den kleinen Hengst.

"Shaddow! Lauf!" Mailin hatte die drohende Gefahr erkannte und stürmte auf das Fohlen zu. Aber ihre Warnung kam zu spät. Der kleine Hengst war in seiner Furcht viel zu verwirrt, um zu reagieren. Wie angewurzelt stand er da und starrte Mailin aus seinen dunklen Augen an, die hilflos mit ansehen musste, wie sein Körper unter den Leinenstricken verschwand. Shaddow strauchelte und kippte zur Seite, wo er strampelnd liegenblieb. Alle Versuche, sich aus dem Netz zu befreien, waren vergebens und führten nur dazu, dass er sich immer weiter in den Maschen verstrickte. "Nein!" Mailin hatte das Fohlen schon fast erreicht, als auch sie stürzte. Irgend etwas wickelte sich plötzlich um ihre Füße und riss ihr die Beine in vollem Lauf unter dem Körper weg. Der Aufprall war so hart, dass er Mailin für einen Augenblick den Atem nahm. Sterne tanzten vor ihren Augen und in ihren Ohren rauschte das Blut. Noch bevor sie die Benommenheit abschütteln konnte, spürte sie, wie ihre Arme nach hinten gerissen wurden. Jemand fesselte sie!

"Wenn du friedlich bleibst geschieht dir nichts", hörte sie eine tiefe Stimme hinter sich sagen. Es folgte ein heftiger Ruck, mit dem die Fesseln an ihren Handgelenken festgezurrt wurden. Der stechende Schmerz trieb Mailin die Tränen in die Augen, aber sie wehrte sich nicht. Dann gab der Angreifer ihre Hände frei und ein Rascheln verriet, dass er sich erhob. Als sich seine Schritte entfernten hob Mailin vorsichtig den Kopf. Tränen verschleierten ihren Blick und das hohe Gras nahm ihr fast die Sicht. Nur verschwommen konnte sie die vier Gestalten erkennen, die sie eben daran machten das gefangene Fohlen fortzuschaffen. Shaddow wieherte schrill und wehrte sich verzweifelt, doch er hatte keine Chance. Mailin hörte Aiofee wiehern. In rasendem Galopp preschte die Stute über die Lichtung um ihrem Fohlen zu helfen. "Aiofee!" Mailins Stimme war nicht mehr als ein Krächzen. Hilflos musste sie mit ansehen wie eine der Gestalten niederkniete, einen Langbogen zur Hand nahm und der aufgebrachten Stute einen wohlgezielten Pfeil entgegenschickte.

"Aiofee, pass auf!" Mailin rief, obwohl sie bereits wusste, dass ihre Warnung zu spät kam. Verzweifelt schloss sie die Augen und hoffte, dass der Pfeil sein Ziel verfehlte. Vergeblich. Mitten im Galopp brach Aiofee zusammen, überschlug sich und blieb, einen Pfeil in der Flanke, reglos im hohen Gras liegen. "Aiofee! Shaddow!" Mailins Schultern bebten, sie musste etwas unternehmen! Irgendetwas! Doch schon der Versuch sich aufzurichten, scheiterte im Ansatz, denn auch ihre Füße waren gebunden. So blieb ihr nichts anderes übrig, als hilflos mit anzusehen, wie Shadow davon getragen wurde. [...]

Die Autorin über ihr Buch
Mit "Die geheimnisvolle Reiterin" erfülle ich mir einen Traum und verbinde meine Liebe zu Pferden mit der von mir favorisierten Fantasyliteratur. Das Leben in der Holsteinischen Schweiz, einem Landstrich, in dem die Welt der Feen, Elfen und Druiden in den Nebeln zwischen Hühnengräbern, Wäldern und Seen noch lebendig erscheint und besonders die Nähe zu dem Reiterhof unseres Dorfes, auf dem ich häufig zu Gast bin, sind für mich die Quellen meiner fantastischen Geschichten um das Reiterhofmädchen Julia und dem Elfenmädchen Mailin. Zusammen mit ihren Pferden Spikey und Gohin erleben die beiden märchenhafte und magieumwobene Abenteuer, die "Sattelclub"-Leser ebenso begeistern werden wie "Harry Potter"-Fans. Weitere Abenteuer werden folgen ...
Monika Felten

Fazit:
Ein Fantasy-Pferde-Abenteuer für pferdebegeisterte Mädchen ab 10 Jahren, die gern Reiterhofgeschichten lesen, Elfen lieben und mit Julia, einem 12 jährigen Mädchen, spannende Fantasy-Abenteuer rund um das Thema "Pferd" erleben möchten.


Mein Pferd hat die Nase vorn! Das JugendreitbuchMein Pferd hat die Nase vorn! Das Jugendreitbuch » Autor/in: Dr. Gerd Heuschmann  Inhalt anzeigen
In der Kinderhand von heute liegt das Pferdeglück von morgen Nach einer ausführlichen Rezension in der Süddeutschen Zeitung gab es einen großen Run auf das neue Buch von Dr. Gerd Heuschmann, das sich primär an Jugendliche ab 12 Jahren richtet und auc...

Chris: Mein kleiner großer PrinzChris: Mein kleiner großer Prinz » Autor/in: Tina Lizius  Inhalt anzeigen
Gegen ihren Willen wird die 12-jährige Chris von ihren Eltern auf eine Ganztagsschule geschickt. Die Eingewöhnung fällt ihr schwer, denn die neuen Klassenkameradinnen sind alberne Gänse. Nur der zwei Jahr ältere Tommy und sein Hund Pirat scheinen sich mit...

Ein Geschmack von AbenteuerEin Geschmack von Abenteuer » Autor/in: Silke Walz  Inhalt anzeigen
Dass die zufällige Begegnung mit Carmen etwas Abenteuerliches in Susans Leben bringen könnte, hätte sie nie gedacht. Und eigentlich wusste sie auch nicht so recht, was sie von dieser Carmen halten sollte. Aber da war Carmens Pony. Und ein ungewöhnlich...


« zurück zur Übersicht