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Buchtipp: Eike Ruckenbrod: Franzi und die Ponys - Gefangen in der Teufelsschlucht

Franzi und die Ponys - Gefangen in der Teufelsschlucht
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Franzi und die Ponys

Die pferdenärrische Franzi hat sich das Praktikum auf dem Ponyhof ‚Triptrab‘ ganz anders vorgestellt. Nicht, dass sie von morgens bis abends schuften muss, dass die Ferienmädchen schrecklich nerven und der Stallbursche sie als Zielscheibe seiner Witze benutzen würde. Dem Mädchen bleibt nur noch die Flucht in tröstende Tagträume. Aber bald ist sie wirklich eine Heldin und wird, nachdem sie einem Pony das Leben gerettet hat, endlich anerkannt.

Gerade als sie beginnt sich in Olli zu verlieben, wird ein bildhübscher Hengst auf den Hof gebracht. Doch die Freude wärt nur kurz, denn am nächsten Morgen ist er zusammen mit einer Zuchtstute verschwunden. Nachdem alle Versuche der Hofbesitzerin die Ausreiser zu finden scheitern, beschließt Franzi die Sache selbst in die Hand zu nehmen und gerät in ein lebensgefährliches Abenteuer ...

Die Autorin:
Eike Ruckenbrod sitzt seit ihrem 10. Lebensjahr im Sattel und beschäftigt sich seit 1999 intensiv mit Natural Horsemanship. Sie bietet auch NH-Kurse und Hilfe bei Problempferden an.

Fazit:
Ein packender, aufregender, aber auch romantischer Islandpferde-Roman, der Leseratten von 9 bis 13 Jahren fesselt.

Leseprobe:

Hier eine Leseprobe von "Gefangen in der Teufelsschlucht":

Armer kleiner Sleipnir
[...]Am nächsten Morgen piepste erbarmungslos der Wecker. Vorsichtig, da ihre Muskeln immer noch wehtaten, streckte sich Franzi nach dieser nervenden Erfindung und brachte sie zum Schweigen. Verschlafen setzte sie sich auf die Bettkante und rieb ausgiebig ihre juckenden Augen, in der Hoffnung sie danach besser auf zu bekommen. Nachdem diese einigermaßen einsatzbereit waren, beugte sie sich nach unten, um auf dem Boden nach ihren Socken zu suchen. Mit einer ausladenden Handbewegung streifte sie die zusammen geknäulten Socken und schubste sie unters Bett. „Oh, nein“, stöhnte sie, legte sich auf bäuchlings den Boden und angelte nach ihnen. Mit hochgezogenen Augenbrauen starrte sie auf die Socken, an denen Knäule von Staub und Spinnweben hingen. Angeekelt zupfte sie diese ab, zog sie an und stakste steifbeinig, mit schmerzverzerrtem Gesicht, zur Tür. Sie wollte ins Bad, das sich gegenüber auf dem Gang befand. Langsam öffnete Franzi die Tür, aber ein Quietschen war nicht zu vermeiden. „Mist“, flüsterte sie, da sie niemanden wecken wollte. Vorsichtig schloss sie die Tür und drehte sich um. Plötzlich blieb sie wie angewurzelt stehen, denn genau in diesem Moment kam Olli aus dem Bad. Grinsend starrte er sie an. Automatisch griff sie an ihr Schlafanzugoberteil, um es am Ausschnitt zusammen zu raffen. Oh, Gott, wie peinlich, dachte sie und wünschte sich, augenblicklich im Erdboden zu versinken. Olli war im Gegensatz zu ihr vollständig angezogen und sah richtig frisch aus. Dagegen sie: Total verpennt, mit zerzausten Haaren, ausgebeultem Schlafanzug und Wollsocken, bestimmt ein netter Anblick. Franzi spürte, wie ihr das Blut in den Kopf schoss und ärgerte sich darüber. Olli machte keine Anstalten, sich zu verziehen, sondern genoss diese Situation offen-sichtlich. „Na, Franzi, schon ausgeschlafen?“, fragte er zuckersüß.

„Nein, aufgehört“, krächzte sie, räusperte sich, in der Hoffnung den Frosch zu vertreiben, der in ihren Hals steckte. Auch das ärgerte Franzi, dass sie ihm gegenüber so schüchtern war. Später fielen ihr immer die besten Antworten ein. Sie wusste eigentlich nicht einmal, ob sie Olli mochte oder nicht. Im Moment hasste sie ihn dafür, dass er nicht weg ging. Aber wenn er nett zu ihr war, schmeichelte es ihr. Ihr wurde die Situation zu blöd, sie machte auf dem Absatz kehrt und stürzte in ihre Kammer. Bevor sie die Tür geräuschvoll ins Schloss warf, hörte sie Olli noch lachen. Hoffentlich ist die Knoll jetzt nicht aufgewacht, dachte Franzi wütend und zog sich fröstelnd an. Sie wagte sich erst wieder hinaus, als sie den Jungen die Holztreppe hinunterlaufen hörte. Vorsichtig öffnete sie die Tür einen Spalt weit, um zu sehen ob die Luft rein war. Kein Olli, keine Frau Knoll und keines der Mädchen waren in Sichtweite. Schnell huschte sie ins Bad.

Der Blick in ihr Spiegelbild ließ sie erschrecken. Durch die Aufregung hatte sie leuchtend rote Wangen bekommen, wodurch ihre Pickel noch deutlicher zu sehen waren. Sie stöhnte, schmiss sie sich zwei Hände voll kaltem Wasser ins Gesicht und trocknete sich ab, ohne nochmals in den Spiegel zu sehen. Flüchtig kämmte sie ihre Haare und band sie zu einem Zopf. Zwei dünne Strähnen ließ sie nach unten hängen. Sie betonte ihre Augenlider mit einem schwarzen Kajalstift und cremte ihr Gesicht mit einer hautklärenden Creme ein. Kritisch prüfte sie ihr Aussehen, drückte noch schnell an einem Mitesser herum und begab sich halbwegs zufrieden auf den Weg in den Stall. Nun war sie bereit, Olli unter die Augen zu treten, ohne zu erröten. Morgens musste sie füttern und hatte sich eine bestimmte Reihenfolge angewöhnt. Zuerst ging sie zu den Hengsten, die einzeln in Boxen untergebracht waren, danach bekam der Ranghöchste im Laufstall den Futtersack umgehängt, seine Lieblingsstute und dann die restlichen Ponys. Bis sie den letzten Isländer gefüttert hatte, konnte sie beim ersten schon wieder den Sack abnehmen.

Franzi beobachtete einen kleinen Braunen, der sich auffällig benahm. Er fraß nicht richtig, war unruhig und schaute immer wieder zu seinem Bauch. Das Pony scharrte mit seinem Vorderhuf, als wollte es ein Loch in den Boden graben. Beunruhigt ging sie zu ihm. Sie streichelte zärtlich über sein zottiges Zell. „Oh je, du bist ja ganz verschwitzt.“ Besonders gut kannte sich Franzi mit Pferdekrankheiten nicht aus, aber ein Tier, das nicht fraß, war nicht gesund, soviel wusste sie schon. Gerade kam Olli in den Stall und stellte sich zu ihr. „Was ist denn los, du schaust so besorgt?“ Wenigstens das merkt er, dachte Franzi und antwortete: „Ich glaube der Kleine ist krank, er benimmt sich so komisch und frisst nicht.“

„Wahrscheinlich ist ihm der Appetit vergangen, als er dich sah.“ Olli lachte laut. „Ha, ha, sehr witzig. Nein echt, guck doch!“ Franzi zeigte mit dem Finger auf Sleipnirs Seite. „Er schwitzt und schaut dauernd zu seinem Bauch.“ Olli warf einen oberflächlichen Blick auf den Braunen. „Was du nur immer siehst, der hat doch nichts. Sorry, aber ich muss Stroh holen.“ Er wandte sich ab und verließ den Stall. Franzi konnte es nicht fassen, wie kann Olli in so einer Situation einfach weggehen. Ist der Typ blind oder was? Sie merkte, wie ihr Blut in Wallung geriet. Ihr Puls beschleunigte sich. Das Pony stupste sie zart am Arm an, so als wollte es etwas sagen. Franzi ging der trübe Blick bis auf den Grund ihrer Seele. Sleipnir tat ihr Leid. Sie war sich ganz sicher, dass er sich nicht wohlfühlte. Ich werde ihm auf jeden Fall helfen. – Wie weiß ich zwar auch noch nicht, aber mir wird schon etwas einfallen.

Trotz Muskelkater rannte sie die Treppe zu Frau Knolls kleiner Wohnung hoch. „Frau Knoll, schnell kommen Sie! Sleipnir geht‘s nicht gut“, rief sie und hämmerte mit den Fäusten gegen die geschlossene Tür. Aber nichts rührte sich. Wahrscheinlich duscht sie gerade, dachte Franzi und hetzte wieder nach unten. Als sie in den Stall kam, wälzte sich der Wallach auf dem Stallboden hin und her. Offensichtlich hatte er starke Schmerzen. „Oh je, jetzt geht es ihm noch schlechter“, murmelte Franzi und versuchte zu ihm zu gelangen. Das war gar nicht so einfach. Sie musste gut aufpassen, nicht von seinen zappelnden Beinen getroffen zu werden. Olli war nirgends zu sehen oder zu hören. Typisch, wenn man ihn braucht ist er nicht da, ärgerte sie sich. Ich muss Sleipnir schnell wieder auf die Beine bekommen, wie die mutige Elovée in dem Buch, das ich gelesen hab‘. „Dazu muss ich ihm erst einmal ein Halfter anziehen“, murmelte Franzi und eilte um die Ecke. Stolperte über einen Besen, der an der Stallwand lehnte, verlor das Gleichgewicht und versuchte, an einem Balken Halt zu finden, rutschte aber ab und fiel genau in den Schubkarren, in dem zwei Schaufeln Dreck und ein paar Pferdeäpfel lagen. Der Karren kippte samt Franzi um. Blitzschnell rollte sie sich zusammen und hielt die Arme schützend über ihren Kopf. Der Schubkarren lag über ihr, wie der Panzer einer Schildkröte. „Verfluchter Mist“, schimpfte sie, kroch hervor, klopfte sich kurz die Kleider ab und rannte weiter.

Atemlos und schmutzig stand sie endlich wieder vor dem kranken Pony. Nach einigen Versuchen gelang es ihr, das Halfter überzustreifen. Sie zog am Strick. Sleipnir beachtete sie nicht. Er wälzte sich panisch. „Bitte, steh‘ doch auf! Komm, steh‘ auf, du musst aufstehen!“, flehte sie und zog dabei so kräftig sie konnte. Aber der Wallach blieb liegen. Franzi wurde immer verzweifelter. Sie spürte, dass es gefährlich werden würde, wenn sie ihn nicht hoch bekam. Sie nahm das Ende des Stricks und fing an, damit zu kreisen. Das beeindruckte ihn offensichtlich auch nicht. Jetzt ließ Franzi das Ende des Stricks auf seinen Körper klatschen, zog ruckend am Seil und befahl energisch: „Hoch!“ Endlich versuchte der Wallach aufzustehen. „Ja, super.“ Franzi hüpfte auf der Stelle. Zuerst stellte er einen Vorderfuß und danach den zweiten auf, so dass er saß. Ein zentnerschwerer Stein fiel ihr vom Herzen „Ja, toll. Komm, mein Kleiner!“, krächzte sie und schluckte den dicken Kloß im Hals hinunter. Ruckend zog sie am Strick und schwang dessen Ende in Richtung seiner Hinterhand. Hurra, endlich stand er auf zitternden Beinen und schüttelte sich. Erleichtert lobte sie den Wallach und versuchte ihn herumzuführen. Langsam, steifbeinig stakste er hinter dem Mädchen her, das die ganze Zeit beruhigend auf ihn einredete: „Du brauchst keine Angst zu haben, ich helfe dir, ich bin ja da, ich lasse dich nicht im Stich. Wir müssen schnell zu unserer Chefin, die holt den Tierarzt, der gibt dir dann eine Medizin und gleich geht es dir wieder besser. Hab‘ keine Angst.“ Franzi wusste nicht, wer mehr Angst hatte, sie oder Sleipnir, der jetzt vertrauensvoll hinter ihr her ging.

Mit zittrigen Knien standen sie am Treppenaufgang, der zu Frau Knolls Wohnung führte. Franzi rief mit bebender Stimme nach oben: „Frau Knoll, schnell, ein Notfall, Sleipnir ist sehr krank.“ Keine Antwort. Ich lasse Sleipnir nicht noch mal alleine. Unschlüssig lief sie mit ihm vor der Treppe hin und her. Dann fiel ihr ein, dass Frau Knoll sicher schon im Speisesaal war. Schleunigst machten sie sich auf den Weg dorthin. Natürlich, warum bin ich nicht schon früher darauf gekommen, dachte sie vorwurfsvoll. Franzi riss die Tür vom Speisesaal auf. Ein ohrenbetäubender Lärm schlug ihnen entgegen. Es duftete nach Kakao und frischen Brötchen. Ängstlich blieb Sleipnir im Türrahmen stehen und starrte mit weit aufgerissenen Augen in den Saal. Franzi rief so laut sie konnte nach Frau Knoll. Von einem Augenblick zum anderen war es mucksmäuschenstill und Franzi, die mit leuchtenden Wangen, schmutzigen Kleidern und dem Pony im Türrahmen stand, wurde mit entgeisterten Blicken gemustert. Frau Knoll sprang von ihrem Stuhl auf. Mit böser Miene marschierte sie auf die beiden zu. Bei jedem Schritt wurde ihr Gesicht eine Spur roter. Ängstlich zog Franzi den Kopf ein. Gerade in dem Moment, als Frau Knoll ihren Mund öffnete, um sie anzubrüllen, ging Sleipnir, sich vor Schmerzen krümmend, zu Boden. Einige der Mädchen schrien auf und rannten zu ihnen. Margarete Knolls Gesicht wechselte die Farbe von rot zu blass. „Was ist denn mit ihm los?“, rief sie erschrocken. Auch Olli kam angerannt. Franzi erzählte stichwortartig die Situation. „Führt ihn herum!“, befahl Frau Knoll. „Ich hole den Tierarzt.“

Franzi fing an, die Ohren von Sleipnir zu massieren, wie sie es in einem Buch über Pferdemassage gelesen hatte, das sollte entkrampfend wirken. Olli lief aufgeregt um das Pony herum „Wir müssen versuchen ihn wieder auf die Beine zu bekommen, das sieht verdammt nach einer Kolik aus.“ Franzi redete beruhigend auf Sleipnir ein und zog am Strick. Olli versuchte, ihn von hinten wieder auf die Beine zu bekommen. Endlich stand Sleipnir wieder. Sein schweißnasses Fell klebte an seinem zierlichen Körper. Franzi massierte seine Ohren, während Olli ihn auf dem Hof herum führte. In kurzen Abständen blickten sie zu dem großen schmiedeeisernen Tor mit den goldenen Pferdeköpfen. Ein paar der Mädchen hielten dort Wache. Sleipnir hatte Glück, denn der Tierarzt befand sich gerade in der Nähe und war recht schnell da.

Dr. Schwörer untersuchte das Pony gründlich. Er diagnostizierte eine Dünndarmkolik und gab ihm eine krampflösende Spritze. Alle starrten Sleipnir er-wartungsvoll an. Sein angespannter Gesichtsausdruck glättete sich allmählich und er atmete wieder ruhiger. „Von was ist Sleipnir denn so krank?“, fragte Johanna. „Wahrscheinlich hat er etwas gefressen, das er nicht vertragen hat: frisches Brot, Giftpflanzen, verschimmeltes Futter. Man weiß ja nie, was die Leute alles über den Zaun werfen“, erklärte der Tierarzt und wandte sich an Franzi: „Das hast du sehr gut gemacht, wenn du nicht so aufmerksam gewesen wärst, hätte der Kleine an der Kolik sterben können.“ Frau Knoll schloss sich dem Lob an und Olli legte beschämt den Arm um Franzis Schultern. „Das war echt cool von dir, ich war vorhin wohl blind.“ „... und blöd“, ergänzte Franzi, lächelte aber schon wieder. Verlegen fuhr sie sich durch die Haare und zupfte sich Heuhalme heraus. Hoffentlich stinke ich nicht nach Mist, sorgte sie sich während Olli sie im Arm hielt. Die Mädchen sahen sie anerkennend an. Heiße Glückswogen durchströmten Franzi. Ihre Wangen glühten. Diese lang ersehnte Anerkennung saugte sie auf, wie ein halb verdurstetes Kamel, das in der Wüste ein Wasserloch gefunden hatte.[...]

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